Regie 

                                                                                                 

Taxi, Taxi / Ray Cooney                           

Vorarlberger Volkstheater (A)

 

Die Mausefalle / Agatha Christie             

Vorarlberger Volkstheater (A)

 

Männerhort / Magnusson                         

theatermobil Vorarlberg (A)

 

4 nach 40 / Schindlecker                         

theatermobil Vorarlberg (A)

 

Ritter Ludwig / Stefan Vögel                   

Komödie im Marquardt Stuttgart

(Zuschauerpreis der Spielzeit 2010/2011)

 

Das Wirtshaus im Spessart / Hauff       

Scherenburgfestspiele Gemünden am Main

 

Die süßesten Früchte / Stefan Vögel       

Kammerspielchen Solingen

 

Männerabend / Baisch, Luding               

theatermobil Vorarlberg (A)

 

Das Haus in Montevideo / Curt Goetz   

Scherenburgfestspiele Gemünden am Main

 

Die Spanische Fliege / Arnold, Bach       

Scherenburgfestspiele Gemünden am Main

 

Was ihr wollt / Shakespeare                   

Scherenburgfestspiele Gemünden am Main

 

Ein Sommernachtstraum / Shakespeare

Scherenburgfestspiele Main-Spessart Gemünden 2023

 

                                                                            

                    Pressestimmen und Fotos

EIN SOMMERNACHTSTRAUM

Irrungen und Wirrungen 

 

Scherenburgfestspiele: Viel Applaus für William Shakespeares »Sommernachtstraum« in der Inszenierung von Regisseur Dirk Waanders bei der Premiere in Gemünden (...)
 
Von unserer Redakteurin 
MONIKA BÜDEL
 
GEMÜNDEN. Für seine Rückkehr zu den Scherenburgfestspielen in Gemünden (Main-Spessart-Kreis) hat sich Regisseur Dirk Waanders die Latte hochgehängt: William Shakespeares »Sommernachtstraum« sollte es sein und ist es geworden. (...)
 
Die Schauspielerinnen und Schauspieler stürzten sich am Premierenabend voller Spielfreude in die Aufführung. (...)
 
Waanders hatte kürzlich zur Auswahl des Stücks gesagt, der »Sommernachtstraum« sei eine Herausforderung an der man wachsen könne. (...) Das Stück biete aber auch die Möglichkeit, über sich hinauszuwachsen. Das Gemündener Ensemble nutzt diese Chance. (...)
Der Zauber rührt von der Märchenhaftigkeit und dem Spiel mit Realität und Traum. Fürs Spektakel sorgen Hauen und Stechen, Elfenaufzüge, Ehekrach und das Darstellen großer Gefühle. Vor allem nach der Pause kommt das Ensemble in Fahrt und wird am Ziel belohnt mit langem Applaus des Publikums, das sich in Anerkennung der schauspielerischen Leistungen von seinen Plätzen erhob.
 
MAIN-ECHO vom 7. Juli 2023
 

Eine hochmotivierte Schauspieltruppe spielt in diesem Sommer auf der Gemündener Scherenburg. Jetzt hatte Shakespeares „Sommernachtstraum“ Premiere

 

Von Günter Roth

 

Gemünden Ein vergnüglicher, verrückter Tanz, immer auf der Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Macht und Liebe, Zauberei und Intrigen. Dazu eine Portion Leichtigkeit und ein verschmitztes „Ätsch“ – das ist William Shakespeares „Sommernachtstraum“, den eine bestens aufgelegte Schauspieltruppe (...) in diesem Sommer bei den Festspielen auf der Gemündener Scherenburg spielt. 

 

Ein köstliches Wechselspiel an Emotionen, Attitüden und Physiognomien. (...)

 

Fazit: „Hans kriegt sein Gretchen, jeder sein Mädchen, jeder seine Stut’ - und alles wird gut“. Und am Ende sinniert der düpierte Zettel „Ich hatte ‘nen Traum – ‘s geht über Menschenwitz, zu sagen, was es für ein Traum war.“ Eigentlich ganz klar: Es war der Sommernachtstraum!

 

MAIN-POST vom 7. Juli 2023

 

Das Wirtshaus im Spessart 

 

 

„Ach das könnte schön sein! Ach das ist ja wirklich schön

»Räuberpistole« nennen die Festspiel-Veranstalter vorsorglich und beziehungsreich ihre seit Mittwochabend gezeigte Version des ursprünglichen Schauermärchens: also eine reichlich überdrehte und unglaubliche Geschichte. Und tatsächlich: Das ist sie - und in all ihrer Überdrehtheit so voller Witz und Ironie, dass selbst ein kühl-klammer Abend wie bei der Premiere am Mittwoch die Kurzweil nicht lähmen kann.

(…)Somit ist es ein freches Spiel mit Genres, Rollen, Texten und Sprache, das Waanders anzettelt und über knapp zwei Stunden konsequent betreibt (…) Und so ist diese Inszenierung schlicht und einfach in ihrer Originalität selbst ein Original.“

Main-Echo Kultur, 15.07.11

 

Burgruine in Gemünden wird zum Wirtshaus im Spessart 

Dirk Waanders legt in seiner minutiösen Regiearbeit viel Wert auf knappe, spritzige Dialoge, deren Witz für anhaltende Lacher auf der voll besetzten (…) Tribüne vor der Burgruine sorgen. Die knallige „Räuberpistole“ ist mit trockenem Humor reichlich gefüllt. Herzlicher Beifall für eine sehr beachtliche Ensembleleistung.“

Mainpost Kultur, 15.07.11

 

Das Haus in Montevideo

 

 

Scherenburgfestspiele: Ein Moralapostel sorgt für Gelächter"

 

Curt Goetz' Lustspiel „Das Haus in Montevideo“ entwickelt sich dank einer verblüffend ausgefeilten Leistung des Ensembles zum komödiantischen Meisterstück. Regisseur Dirk Waanders arbeitet temporeich ungezählte witzige Details heraus, die die Zuschauer auf der voll besetzten Freilichtbühne von einer Lachsalve zur nächsten treiben.

Main-Post Kultur, 13. Juli 2012

 

 

Originalität ist Trumpf

 

"In der Zusammenarbeit mit Bühnenbildner Christian Baumgärttel und den für die Kostüme sowie die Requisite verantwortlichen  Nuschin Rabet, Wiltrud Kraft und Sabine Scholz renoviert der Regisseur die Ruinenkulisse zu einem Varieté der Überraschungen, die bei der Premiere nahezu im Minutentakt Szenenapplaus provozierten"

 

Main-Echo Kultur, 13. Juli 2012

Die Spanische Fliege

 

 

Scherenburg-Festspiele: Lachtränen für sächsischen Sonderling
"Begeisterung um „Die spanische Fliege“ auf der Gemündener Scherenburg(…) Auf der Freilichtbühne der Gemündener Scherenburg wird die gute alte Zeit so lebendig (…)
Unter der Regie von Gastregisseur Dirk Waanders fetzt die Klamotte von 1913 flott über die Bühne."
Main-Post Kultur, 11. Juli 2013 

 

 

Boulevard, Boulevard

Komödie: »Die spanische Fliege« in der Inszenierung von Dirk Waanders bei den Gemündener Scherenburgfestspielen
"(...) lässt sich vollkommen entspannt zurücklehnen in den Tribünensitzplatz und uneingeschränkt eine flott und frech gespielte Sommerkomödie genießen."
Main-Echo Kultur, 12. Juli 2013

 

Was ihr wollt

 

 

Die Liebe ist wahrlich ein Verwirrspiel

(…), das Publikum sieht in den nächsten beiden Stunden einen leichten, vergnüglich-kurzweiligen Shakespeare. Regisseur Dirk Waanders weiß, was an einem Sommerabend zu tun ist, (...)
Main Echo Kultur, 18. Juli 2014

 

„In der gut besuchten Premiere erlebt das Publikum eine Inszenierung, die dem 1602 uraufgeführten Stück und der Sprachpoesie seines Verfassers Ehre erweist und mit pfiffigen Einfällen die Grenzen zum Hier und Heute öffnet. Regisseur Dirk Waanders hat seine 13 Akteure penibel an die nicht einfachen Wortkaskaden des Engländers herangeführt und ihnen zu verblüffender Textsicherheit verholfen. Hut ab vor dieser Sprechdisziplin! (…) Jubel und Beifallsstürme für lustig-leichtes Sommertheater!

Main-Post Kultur, 19. Juli 2014

4 nach 40

 

 

Kritik von Edgar Schmid in der VN-HEIMAT 

 

Sulz. Das Ensemble des heimischen "theatermobil" ist auf dem besten Weg, ein Publikumsrenner zu werden. Die zweite Produktion - "4 nach 40", eine tragikomische Posse mit Musik von Fritz Schindlecker und Leo Bauer bzw. Erich Buchebner - , mit der die Theater gruppe wieder durchs Land zieht, war kürzlich im Schulhof von Sulz zu Gast und konnte auch dort das Publikum restlos begeistern. Die vier Darsteller stammen aus Vorarlberg (Dagmar Rohm, Markus Vögel, Armin Weber) und der Schweiz (Ute Hoffmann). Originelle Regie führt VoVo- Mann Dirk Waanders.

"Gruppenselbsttherapie" …

Vier grundverschiedene Menschentypen bleiben in einem Wolkenkratzerlift im 40. Stock stecken. Rasche Rettung ist nicht in Sicht. Die zwei Frauen und zwei Männer haben alle kürzlich ihren 40. Geburtstag gefeiert. Klaustrophobie macht sich bei den "4 im 40." breit. Gilbert (Armin Weber) ist ein Versicherungsmakler mit Großmaul und unverschämtem Charme; wenns brenzlig wird, auch bigott und Säufer. Hausfrau und Mutter Petra (Ute Hoffmann) ist auf dem Weg ins Arbeitsamt auf Job suche, ihr arbeitsloser Mann trinkt. Wolfgang (Markus Vögel), verheirateter Mittelschullehrer, Katholik, dennoch mit Hang zu Nutten und deshalb verschuldet, ist auf dem Trip zum suizidalen Sprung vom Dach. Magistra Elvira (Dagmar Rohm), extravagante Marketingstrategin, Buddh istin, wurde gerade vom Bräutigam sitzengelassen und ist deshalb total frustriert. Im Ambiente des gemeinsamen Schicksals des Eingesperrtseins liefert jede der Typen einen individuellen Seelen-Strip, mit teils komischen, teils tragischen, teils romantischen, teils dramatischen Momenten; unterbrochen immer wieder von amüsanten Songs (Buchebner). Die vier Darsteller ergänzen sich mimisch wie verbal glänzend, der Text von Schindlecker/Bauer ist ebenso realistisch wie auch ironisch. Und - es überleben alle…

 

IN KÜRZE:

 

 

Kleines Theater 

Bad Godesberg

 

"Der letzte Vorhang"

von Maria Goos

 

mit 

Christina Rohde

Dirk Waanders 

 

Regie:

Ina-Kathrin Korff

 

AKTUELL:

 

 

Das Kreativteam mit:

Hans Michelbach, Manuela Rubenbauer, Till Brinkmann, Annika Nitsch, Dirk Waanders

 

Jetzt ist es offiziell:

 

Ab Sommer 2024 bin ich neuer Künstlerischer Leiter bei den Scherenburgfestspielen Main-Spessart in Gemünden am Main.

 

Ich freue mich riesig auf diese neue Herausforderung und bin für das in mich gesetzte Vertrauen sehr dankbar.

Annika Nitsch wird "Die Fledermaus" nach der Operette von Johann Strauss inszenieren; Till Brinkmann macht die Regie bei "Urmel aus dem Eis", ich selber werde "Weekend im Paradies" von Franz Arnold und Ernst Bach inszenieren.

Nähere Informationen finden Sie unter

 

www.scherenburgfestspiele.de 

 

Zuletzt:

DIE ROSENHEIM-COPS

Mit: 

Max Müller, Dieter Fischer,

Irene Graef (Regie)

STURM DER LIEBE

 

Mit:

Sven Waasner u.a.

AKTENZEICHEN XY gelöst mit Sven Voss

BREAKING NEWS:

 

DER

KLEINE GRÜNE

KAKAPO

 

jetzt auch als Theaterstück!

 

DER KLEINE GRÜNE KAKAPO

 

von Sabine Layh und Dirk Waanders

Illustration: Kalliopi Fouskas

Nachdem unser Kinderbuch "Der kleine grüne Kakapo", erschienen im Bucher Verlag, unlängst seine 2. Auflage erreicht hat, gibt es ihn nun auch als Theaterstück im renommierten Kinder- und Jugendtheaterverlag razzoPENuto, worüber wir, Sabine Layh und ich, uns sehr freuen.
Auf seiner Website bereitet der Verlag unserem kleinen Helden Balsa einen wunderbaren Willkommens-Auftritt, den Ihr alle unter dem Link https://www.razzopenuto.eu/autorenverzeichnis/layh,-sabine/der-kleine-gruene-kakapo.html begutachten könnt.
"Der kleine grüne Kakapo" ist ein Dschungelabenteuer mit Witz und Poesie über Freundschaft, Toleranz und Umweltschutz.
?

Hier ein paar Informationen, was es mit dem putzigen Eulenpapagei auf sich hat:

 

Der neuseeländische Kakapo (Strigops habroptila) ist akut vom Aussterben bedroht.

Deshalb möchten wir ihm mit unserer Geschichte eine Stimme geben.

 

Balsa, ein kleiner Kakapo lebt gemeinsam mit vielen anderen Tieren auf einer großen Insel. Auf dem Papageienberg Pako leben alle Vögel wie im Paradies, doch Balsa hat den Schnabel gestrichen voll. Täglich ärgern ihn die anderen, weil er als Eulenpapagei zwar Flügel hat, aber nicht fliegen kann. Entschlossen verlässt der kleine Kakapo sein Zuhause und begibt sich auf eine aufregende Reise über die Insel. Auf der Suche nach einem Freund muss er Mut beweisen und gefährliche Abenteuer bestehen. Dabei trifft er auf die unterschiedlichsten Tiere und lernt, dass niemand vollkommen ist und man am stärksten ist, wenn man zusammenhält.

 

Ein Vorlesebuch für Kinder ab 6 Jahren (ab 8 Jahren zum Selberlesen) über Toleranz, Freundschaft und Umweltschutz.

 

Bitte weitersagen!!! Danke!

 

Fotos: © Martin Sigmund

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